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Freiwillige Feuerwehr Oberaula e. V.
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Hessische-Niedersächsiche Allgemeine Online vom 02.12.2004
Anlass: Hilfeleistungseinsatz am 01.12.2004 auf der L 3294 zwischen Ibra und Hausen
ZU SCHNELL: BEIFAHRER STARB NACH UNFALL
HAUSEN. Ein Mann, der gestern seinen Verletzungen im Krankenhaus erlag, ein schwer und ein leicht Verletzter sind das traurige Resultat eines schweren Verkehrsunfalls am Mittwoch zwischen Ibra und Hausen. Wie die Polizei meldete, fuhr gegen 17.17 Uhr auf der Landstraße ein 49-jähriger Mann aus Oberaula mit seinem Wagen in einer Rechtskurve in Höhe des Golfplatzes viel zu schnell. Mit ihm im Auto saß der Beifahrer, ein 50-jähriger Oberaulaer. In der Kurve verlor der Fahrer, bei dem die Polizei später Alkohol im Blut feststellte, die Kontrolle über den Wagen. Dieser schleuderte auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal auf das entgegenkommende Auto. Dieses steuerte ein 57-jähriger Mann aus Breitenbach. Das Auto des Oberaulaers drehte sich nach dem Zusammenstoß und rutschte in einen Straßengraben. Im Graben auf der anderen Fahrbahnseite landete das Auto des Breitenbachers. Dieser erlitt leichte Verletzungen. Die beiden Oberaulaer mussten von der Feuerwehr aus dem Unfallwagen befreit und mit schweren Verletzungen umgehend ins Krankenhaus gebracht werden. Wie die Polizei mitteilte, waren beide Männer während der Fahrt nicht angeschnallt. Der Beifahrer ist gestern gestorben. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von 10 500 Euro. (RES)
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Hessische Niedersächsische Allgemeine Online vom 19.09.2004
Anlass: Einsatzübung mit FF Wahlshausen, Kirchheim und DRK Oberaula am 17.09.2004 an der B 454 zwischen Wahlshausen und Gersdorf (Kreisgrenze Schwalm-Eder/Hersfeld-Rotenburg)
RETTEN ÜBER GRENZEN HINWEG
WAHLSHAUSEN. “Ich will hier raus, holt mich hier raus”, schreit ein Mann panisch aus seinem verunglückten Auto heraus. Blut läuft ihm die Wange herunter. Sein Beifahrer trägt seine Verletzungen mit Fassung. Ein dritter Mann, in einem Polo, macht sich große Sorgen um sein Enkelchen, das neben ihm auf dem Beifahrersitz sitzt. Sein Wagen liegt auf dem Dach. Zwischen den Radkästen haben sich Grasbüschel verfangen. Doch Rettung naht: Die Feuerwehrmänner aus Oberaula und Wahlshausen treffen ein . Was hier wie ein Verkehrsunfall aussah, war zum Glück nur eine Übung. Sie fand am Freitagabend zwischen Wahlshausen und Gersdorf statt. Das Besondere daran: Die beiden Orte liegen in verschiedenen Landkreisen, nämlich im Schwalm-Eder-Kreis und dem Kreis Hersfeld-Rotenburg. “Wir wollen hier das Zusammenspiel zwischen den Wehren aus Oberaula, Wahlshausen und Kirchheim üben”, erklärt der stellvertretende Wehrführer aus Oberaula Gerd Gronowski. Außerdem steht die Zusammenarbeit der beiden Kreisleitstellen auf dem Prüfstand. Als die Feuerwehren aus Oberaula und Wahlshausen eintreffen, wissen sie, dass sie schnell handeln müssen. Einige Brandschützer kümmern sich sich erst einmal um die Verletzten, beruhigen sie, soweit das möglich ist, gucken, wie viele es sind, wie schwer sie verletzt sind. Andere Feuerwehrmänner bereiten das hydraulische Rettungsgerät, Spreizer und Schere, vor, um die Eingeklemmten zu retten. Inzwischen sind auch die Mitglieder der Rot-Kreuz-Gruppe Oberaula und die Rettungsgruppe aus Neukirchen eingetroffen. Sie übernehmen die medizinische Versorgung der Personen. Legen Infusionen, machen Verbände, reden gut zu und stellen sicher, dass die Lage stabil bleibt. Nicht ganz leicht, das alles: Schließlich sind die Verletzten noch in ihren Wagen. Normalerweise durchtrennt das hydraulische Werkzeug die schweren Stahlkarosserien der Autos ganz schnell - aber dieses Mal nicht. Beim Spreizer treten Schwierigkeiten mit der Hydraulik auf, eine Ölleitung ist defekt. Das Gerät funktioniert nicht. Ein Mann fährt zurück zum Ort, will Öl holen. Die anderen der Mannschaft müssen derweil an die alten Geräte. Nun geht die Rettung langsamer, das alte Werkzeug muss mit der Hand bedient werden − und damit mit viel Kraft. “Das war nicht geplant und sollte nicht vorkommen”, bemerkt Gronowski, “aber es kann passieren − obwohl die Geräte ständig gewartet werden.” Zum Glück treffen jetzt die Kollegen aus Kirchheim ein, die haben funktionierendes Gerät dabei. In Windeseile haben sie Türen und Dächer der verbeulten Autos abgetrennt. Wie knorrige Äste liegen die nun auf der Wiese. Und die Verletzten können endlich in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden. “Das war eine gute Übung”, meint Kreisfeuerwehrverbandsvositzender Robert Pfalzgraf. Das Experiment, über die Kreisgrenze zu retten und zu bergen, habe tadellos funktioniert. (ZPÜ) |
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Hersfelder Zeitung vom 15.05.2004
Anlass: Brandschutzerziehung am 07.05.2004 im Kindergarten Oberaula
FEUERALARM IN OBERAULA - Freiwillige Feuerwehr übte mit Vorschulkindern den Ernstfall
Von Marco Ehlert
OBERAULA. Gegen 16 Uhr heulten die Alarmsirenen in der Gemeinde Oberaula, die Rettungsleitstelle Homberg meldete: “Feueralarm im Kindergarten”, die Feuerwehr rückte mit Martinshorn und Blaulicht aus. Dies war zum Glück nur ein Teil der Brandschutzerziehung der Freiwilligen Feuerwehr im Kindergarten Oberaula. Unter Leitung von Sylvia Melbert brachten die Feuerwehrleute den Vorschulkindern des Kindergartens, die Gefahren des Feuers nahe. Im Theorieunterricht am Vormittag übte die Feuerwehr mit den Kindern unter anderem das korrekte Verhalten in verrauchten Räumen und das Absetzen eines Notrufes. Gegen Mittag demonstrierte die Feuerwehr eine Fettexplosion und übte mit den Erzieherinnen unter dem Beifall der Kinder den praktischen Umgang mit Feuerlöschern. Um einen Einblick in das Leben eines Feuerwehrmannes zu bekommen, ermöglichte die Feuerwehr den Kindern, mit dem Löschfahrzeug eine Runde durch Oberaula mitzufahren. Den Abschluss bildete die Alarmübung. Dabei bot sich den Kindern die Möglichkeit, die Lernziele des Tages realitätsnah umzusetzen. Angenommen wurde ein Brand in der Küche des Kindergartens. Flur und Treppenhaus wurden mit Nebelmaschinen verqualmt. Als der Brand bemerkt wurde, löste eine Erzieherin im unteren Geschoss die hausinterne Sirene aus und verließ mit den Kindern in den unteren Gruppenräumen das Haus über die Fluchtwege. Die Vorschulkinder hielten sich mit zwei Erzieherinnen im Mitarbeiterzimmer im Obergeschoss auf. Sie alarmierten die Leitstelle über das Telefon und folgten den Fluchtwegschildern bis zur Notausgangstür. Anschließend trafen sich alle am verabredeten Sammelplatz und zählten die anwesenden Personen. Dabei wurde festgestellt, dass noch eine Erzieherin und zwei Kinder aus der Gruppe im Obergeschoss und drei Kinder im Untergeschoss fehlten. Inzwischen war die Feuerwehr aus Oberaula und kurz danach auch die Wehr aus Friedigerode eingetroffen. Während die Friedigeröder die notwendige Wasserversorgung aufbauten, drangen die Männer aus Oberaula unter schweren Atemschutz in die untere Etage des Kindergartens ein und retteten drei Kinder, die sich dort versteckt hatten. Gleichzeitig wurde die dreiteilige Schiebeleiter aufgestellt, da sich die vermissten Personen aus dem Obergeschoss durch ein Fenster bemerkbar machten. Auch sie wurden unter strengen Sicherheitsvorkehrungen über die Leiter gerettet.
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Hersfelder Zeitung vom 12.05.2004
Anlass: Hochwassereinsätze am 07.05.2004 in Oberaula
HOCHWASSER IM AULATAL: TEICH DROHTE ÜBERZULAUFEN
OBERAULA. Aufgrund des hohen Niederschlags in der Nacht von Freitag zu Samstag drohte in Oberaula der Osterteich überzulaufen. Der Freiwilligen Feuerwehr war es zu verdanken, dass es nicht soweit kam. Der Damm wurde mit Sandsäcken verstärkt, da sonst eine Hotel- und Tennisanlage in Gefahr gewesen wäre. Im vergangenen Jahr war der Damm schon einmal gebrochen, diesmal konnte man dieses glücklicherweise vermeiden. Ebenso drohte in Wahlshausen das Aulatalfest ins Wasser zu fallen. Die Aula hatte einen sehr hohen Wasserstand. Der anliegende Sportplatz, auf dem das Festzelt stand, wurde überflutet. Mit Hilfe von Traktoren konnte die Burschenschaft Wahlshausen, Wassergräben über den Sportplatz ziehen, wodurch das Wasser abfließen konnte. Jedoch wird dadurch der Sportplatz einige Zeit nicht bespielbar sein. (ME)
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Hersfelder Zeitung vom 27.04.2004
Anlass: Löscheinsatz am 24.04.2004 im Hotel zum Stern in Oberaula
IM KELLER EINES HOTELS BRANNTE DIE WÄSCHE
OBERAULA. Im Gästehaus eines Hotels an der Hersfelder Straße in Oberaula geriet am Samstag, 24. April, gegen 7.30 Uhr ein Kellerraum in Brand. Nach Angaben der Polizei entstand Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Eine Beschäftigte des Hauses bemerkte am Morgen, wie schwarzer Qualm aus einem Kellerlichtschacht des Gästehauses quoll und verständigte die Feuerwehr. In einem der Kellerräume hatte sich Wäsche entzündet. Das Feuer blieb auf den Kellerraum begrenzt und wurde durch die Feuerwehren Oberaula und Olberode dort schnell gelöscht. Der Brandausbruch ist auf eine technische Ursache zurückzuführen. Ein elektrisches Gerät hatte sich offenbar durch einen technischen Defekt entzündet. Das Feuer griff dann auf einen in der Nähe stehenden Wäschekorb über. Der gesamte Kellerraum wurde durch Ruß stark beschädigt.
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Hersfelder Zeitung vom 27.04.2004
Anlass: Suche einer vermissten Person am 25.04.2004 in Olberode
IN WALD, LUFT UND LAGEZENTRUM - Insgesamt 50 Feuerwehrleute und Polizisten suchten in Olberode nach Vermisstem
Von Kathrin Wanke
OLBERODE. Sonntag um 10.51 Uhr heult die Sirene in Olberode, wenige Minuten später rücken die örtliche Feuerwehr und die Kollegen aus Oberaula ins Dorf ein. Gesucht wird ein Mann. Einen Tag und eine Nacht ist der 50-jährige Olberöder zu diesem Zeitpunkt verschwunden. Zwar ist er passionierter Spaziergänger, doch nie bleibt er so lang weg, also lässt die Polizei in Ziegenhain die Suchaktion beginnen.
Schnell richten die Feuerwehrmänner ein Lagezentrum im Dorfgemeinschaftshaus Olberode ein. Hier laufen die Informationen zusammen, werden sondiert und weitergegeben. An die Trupps, die in der Gemarkung Olberode nach dem Vermissten suchen, der als ehemaliger Suchtkranker in einer Familie wohnt, die ihn betreut. Und von dem Feuerwehr und Polizei wissen, dass er nicht vollständig in der Lage ist, sich zu orientieren. Während die Polizei, die mit drei Wagen und einem Motorrad im Einsatz ist, nach Zeugen sucht, die den Mann zuletzt gesehen haben, sucht die Feuerwehr weiter im Wald. Schnell konzentriert sich die Suche auf die Gegend um den alten Bahnhof, wo Zeugen den Mann gesehen haben wollen. Inzwischen, gegen 12 Uhr, landet auch der angeforderte Hubschrauber aus Egelsbach bei Frankfurt, Gemeindebrandinspektor Robert Pfalzgraf steigt ein und die Suche aus der Luft beginnt. Vom Hubschrauber aus informiert Pfalzgraf die Radiostationen, per Funk erhält er das Neueste aus dem Lagezentrum. Doch trotz aller Bemühungen - inzwischen ist eine Hundestaffel alarmiert - bleibt der Mann verschwunden. Eine dreiviertel Stunde später das überraschende Kommando: “Aktion beendet”. Zwar ist der Mann noch nicht aufgetaucht, doch ein Olberöder hat der Polizei berichtet, den Vermissten am Abend zuvor bei Niederaula in der Gegend von Schlitz gesehen zu haben. “Da der Mann dorthin wahrscheinlich auch verwandtschaftliche Beziehungen hat, macht es für uns keinen Sinn mehr, die Suchaktion hier in Olberode weiterzuführen”, so Pfalzgraf. Solche Einsätze könne die Feuerwehr nicht üben, dennoch “ist sie bei solchen Aktionen unverzichtbar, weil sie sich in den Örtlichkeiten auskennt und auch die personellen Ressourcen hat. “Und auf den Sonntagsbraten zu verzichten, sei man als Feuerwehrmann schließlich gewohnt.
Gesuchter ist wieder da
Der vermisste 50-Jährige meldete sich am Sonntag um 21.17 Uhr telefonisch bei seinem Betreuer. Zu dieser Zeit befand er sich in Stockheim (Landkreis Rhön Grabfeld). Wie die Polizei in Ziegenhain mitteilte, hatte der Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag in einem Hotel in Grünberg (Mittelhessen) übernachtet. Er ist wohlbehalten nach Olberode zurückgekehrt. (REY)
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Hersfelder Zeitung vom 23.04.2004
Anlass: Jahreshauptversammlung am 06.03.2004 im Feuerwehrgerätehaus Oberaula
FEUER UND FLAMME FÜR DEN TURM - Freiwillige Feuerwehr Oberaula: Friede an der Einsatzfront - Zeit für Prävention
Von Bernd Löwenberger
OBERAULA. Mehr als 400 Stunden an freiwilligen Arbeitseinsätzen haben die Oberaulaer Feuerwehr im vergangenen Jahr geleistet. Das berichtete Wehrführer und Vorsitzender Jörg Reichmann während der Jahreshauptversammlung, die im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses stattfand. Schwerpunkt der Arbeit war die Sanierung des maroden Schlauchturmes. Der wird zwar eigentlich nicht mehr benötigt, jedoch hatten die Oberaulaer schon vor geraumer Zeit beschlossen, das alte Bauwerk zu sanieren, um einen weiteren Blickfang in der Knüllgemeinde zu erhalten. So wurden Balken und Fassaden ausgetauscht, um den verfallenen Turm in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Weitere Zusateinsätze leistete die Wehr während des zweiten Sommerlaufes der TSG. Hier übernahm man die komplette Absicherung der Veranstaltung, überwachte den Lauf und unterstützte bei der Logistik. Zum 25-jährigen Jubiläum des See- und Lichterfestes brillierten die Feuerwehrmänner mit Ihren Wasserspielen. Viel Zeit investierte die Feuerwehr auch in die Brandschutzerziehung in der Grundschule und im evangelischen Kindergarten. Mit nur drei Brand- und fünf technischen Einsätzen ging es indes im vergangenen Jahr in Oberaula eher friedlich zu. Dafür nutzte man die Zeit für die Teilnahme an diversen feuerwehrtechnischen Lehrgängen auf Kreis- und Landesebene, um für zukünftige Einsätze optimal gerüstet zu sein. Dazu tragen auch ein Erste-Hilfe-Lehrgang und etliche Übungen mit dem DRK und anderen Wehren bei. Geringe Veränderungen gab es im Vorstand der freiwilligen Feuerwehr Oberaula. Bernd Krapp legte nach elfjähriger Vorstandstätigkeit sein Amt als Kassierer nieder. Als Nachfolgerin wurde Bärbel Herget gewählt, Vertreterin wurde Dorothee Willhardt. Der Gemeindebrandinspektor Robert Pfalzgraf und sein Stellvertreter Michael Becker beförderten die ebenfalls stellvertretende Gemeindebrandinspektorin Sylvia Melbert zur Brandmeisterin. Sie ist damit erst die dritte weibliche Person, die dieses Amt im Schwalm-Eder-Kreis ausübt. Besonderen Dank erntete Uwe Schwalm vom Vorsitzenden für die Erstellung der Internetseiten. Die sind zwar noch nicht ganz fertig, informieren aber unter ´www.florian-oberaula.de´ über alles Wissenwerte innerhalb der Oberaulaer Feuerwehr.
EHRUNGEN
Battenbergs 100 Jahre dabei
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Goldene Plakette Kurhes- sisch-Waldeckscher Feuer- wehrverbandes: (50 Jahre) Andreas Battenberg, Karl Battenberg. Silberne Plakette: (40 Jah- re) Helmut Altenbrand Bronzene Plakette: Brigitte Arnold, Bärbel Herget, Beate Ickler, Heidi Klebe, Martina Richardt, Ute Scheibert.
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Silberne Ehrennadel des Spielmannszuges: (15 Jahre) Kristina Koch Beförderungen: Sylvia Melbert (Brandmeisterin), Jörg Reichmann (Hauptlö- schmeister), Gerd Gronowski (Oberlöschmeister). Neu: Silke Merz, Veronika Schütrumpf, Dominique Meyer.
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Copyright © 2004 Freiwillige Feuerwehr Oberaula e. V.
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